Dank

Danke, dass ich seit über 20 Jahren frei bin von Essstörungen. Ich habe mir in den 10 Jahren Bulimie unzählige Male vergebens vorgenommen: „Ab morgen esse ich normal!“ Aber irgendwann war ich dann tatsächlich ganz selbstverständlich dazu in der Lage – im Hier und Jetzt.

Danke, dass ich „Essen als Weg – Webesdo“ zu meiner Arbeit machen durfte. Wenn ich in den Pausen in den Spiegel schaue, denke ich oft: „Ja! So schau ich aus, wenn ich gut in meiner Kraft bin.“ Eine großartige Ressource.

Danke meinem Mann Harald Schau und unseren drei wunderbaren Buben, dass sie mein Leben so bereichern. Ehefrau und Mama zu sein erlebe ich wie eine weitere Initiation.

Danke meinen vielen Aikido-TrainingspartnerInnen und -TraininerInnen. Durch Euch bin ich zu einem anderen Menschen geworden.

Danke Klaus Wandl für die unvergleichliche Unterstützung auf allen Ebenen seit bald 30 Jahren.

Danke Dr. med. Hartmut Imgart für die Chance an der Parklandklinik tätig gewesen zu sein.

Danke Prof. Dr. Andreas Karwautz für die Gelegenheit an der Meduniwien an einer Studie mitgewirkt zu haben.

Danke Prof. Dr. Gisela Gerber für ihre Wahl, mich als Tutorin anzustellen, mich bei meiner Diplomarbeit zu begleiten und zu meiner Doktorarbeit zu ermutigen.

Danke allen Verflossenen, dass sie mir halfen mich besser kennen zu lernen – und sorry aber auch dafür – dass ich danach wieder zu neuen Ufern aufbrechen durfte.

Danke den vielen, vielen ÄrztInnen, TherapeutInnen und HeilerInnen, dass sie ihr Wissen mit mir geteilt haben, damit ich meinen Weg finde. Ganz besonders hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang die Waldensteiner Gruppe. Menschen, deren Weisheit und aufrichtigen Kontakt ich dermaßen verinnerlicht habe, dass sie mir bis heute Kraft geben.

Danke Andrea Wulfert, die 2014/2015 viel Zeit für die Kinder gegeben hat, sodass ich meiner Berufung viel intensiver folgen konnte.

Danke Alessandro Parmeggiani für die traumhaft schöne gemeinsame Weltreise und dass wir im wahrsten Sinne des Wortes zusammen durch´s Feuer gegangen sind.

Danke meinen allerliebsten Freundinnen Veronika Zak und Karin Braith für die jahrzehntelange Begleitung und Euren Glauben an mich.

Danke Hubert Lager, dass Du mich dazu gebracht hast, mein Schweigen über die Bulimie aufzubrechen und mich behandeln zu lassen.

Danke meinen drei Schwestern dafür, dass es Euch gibt. Euer Bezeugen meines Lebens und das kraftvolle Beschreiten Eures eigenen Lebensweges tut mir immer wieder wohl.

Danke nicht zuletzt meinen Eltern für mein Sein. Danke, dass ich Euren mutigen Aufbruch in ein Leben nach Eurem Geschmack erleben durfte und dass ich heute so gut dasteh`.

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