Mein Zugang

Als ich 21 Jahre jung war, ließ ich mich in den ersten und zweiten Schülergrad Reiki einstimmen. In den seither 25 Jahren habe ich mich fast täglich selbst behandelt. Es war nebensächlich worum es gerade ging – schlechte Stimmung, erste Anzeichen einer Erkältung oder das abendliche Verdauen der Tagesereignisse – bzw. wo ich mich gerade aufhielt – in Wartezimmern, öffentlichen Verkehrsmitteln oder in der Natur. Tausende Male jubilierte ich über dieses niemals versiegende Geschenk des Himmels, welches meine Batterien auffüllte.

Rückblickend sehe ich durch die Selbstbehandlung mit Reiki eine deutliche Steigerung meiner Entscheidungskraft und Lebensfreude sowie eine Verbesserung meines Gesundheitszustandes.

Mit 33 Jahren machte ich den Meister-Grad, wodurch die fließenden Wärme und meine Intuition sich intensivierten. Ich nahm Reiki in mein Angebot zur Begleitung anderer Menschen auf und freute mich über die vielen positiven Reaktionen.

Letztes Jahr folgte ich dem Ruf, mich als Reiki-Lehrerin ausbilden zu lassen. In dieser Phase wurde mir klar:

Reiki ist für mich nicht etwas, an das ich glaube. Reiki ist etwas, das ich ganz konkret wahrnehme und einsetze. 

Seither stelle ich mich als Kanal zur Verfügung, um Interessierte in die Kraft ihrer heilenden Hände einzustimmen. Ende April gibt es das nächste Wochenendseminar für Reiki-I. Wer möchte mit dabei sein? Wer weiß wen, dem er von dem Seminar erzählen könnte?

Zusätzlich zur Selbstbehandlung und der Möglichkeit Reiki mit den verschiedensten therapeutischen und sozialen Berufen zu kombinieren ist Reiki für Angehörige, Haustiere, Pflanzen, Steine und nicht zuletzt zum Aufladen von Nahrung einsetzbar.

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