Meditation

Meditation am Sonntagvormittag

In der Meditation kann die Unterstützung der Gruppe phasenweise essentiell sein. Es ist mir wichtig, dafür einen Raum zu schaffen. Wie sitzen entweder still oder meditieren in der Bewegung.

Jede und jeder kann sitzen, wie es für sie und ihn passt –  auf einem Sitzkissen, auf einem mitgebrachten Sitzschemel oder gerne auch auf einem Sessel. Es gibt Matten, Yogawürfel und Decken, um es sich bequem zu machen. Wichtig ist vor allem eine aufgerichtete Wirbelsäule.

Viele bringen ihre Idee von Meditation bereits mit und sind frei ihr zu folgen. Je nach Zusammensetzung der Gruppe erzähle ich zu Beginn etwas mehr oder weniger, worauf wir in der Meditation achten können. Hinterher gibt es immer die Möglichkeit die gemachten Erfahrungen zu teilen.

Meine Meditationserfahrung sammelte ich in jungen Jahren in der Vipassana-Tradition. Das bedeutet, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf das Ein- und Ausatmen richten. Alle Gedanken an den Alltag lassen wir vorüberziehen, wie Wolken am Himmel. Meine Lieblingslehrerin ist in all den Jahren immer wiederkehrend Pema Chödön.

Seit 2003 praktiziere ich Aikido, meine LehrerInnen stammen deswegen seither aus dem Kontext dieser Friedenskunst, einer Meditationsform in Bewegung – dem körperlichen  ist das mentale Training inkludiert, es werden der Atem und die Stimme wie auch hölzerne Waffen eingesetzt. Grundlegender Gedanke des Aikidos ist die Harmonie aller Dinge, es ist alles eins, es gibt in diesem Universum nichts, was außerhalb von mir oder gegen mich ist. Aikidokas sitzen mit leerem Geist.

Im Gesundheitszentrum die Mitte kommen wir tendenziell in der kühleren Jahreszeit zusammen. Meistens ist es ein Sonntag von 10.00 bis 11.30 Uhr. Bitte erfragen Sie die aktuellen Termine oder hinterlassen Sie hier Ihre E-Mailadresse, um in den Verteiler aufgenommen zu werden.

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